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6 einfache Tipps für ein gelingendes E-Commerce Business

„Wer den Pfenning nicht ehrt ist des Talers nicht wert“, ist ein treffendes Zitat, welches in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung erlangt.

Unternehmer sind daher stets bemüht, sparsame Wege zu finden, um Geld zu sichern und gleichzeitig ihr Business zum Wachsen zu bringen. Du wirst selbst noch erfahren, das im Unternehmertum nicht immer alles glatt laufen wird und dies mit einer Menge Zeit und Arbeit verbunden ist – vor allem im E-Commerce Business.

Da sich unsere Seite, my Business LIFE, schon mehrere Jahre mit E-Commere Geschäften befasst, schon dutzende Erfahrungen gesammelt hat und auch schon die eine oder andere Niederlage einstecken musste, wollen wir DIR heute 6 Tipps für ein gelingendes E-Commerce Business geben damit auch DU dir deinen Pfenning sichern kannst um irgendwann zu den Talern zu gelangen. 😉

Los geht’s!

#1 Kompatibilität anpassen

Momentan dreht sich hinsichtlich Business alles um eines: Mobilität. Und das aus gutem Grund – Wo man nur hinschaut, alles findet auf mobilen Geräten statt. Daher ist es zwingend erforderlich, dass deine Website eine optimale User Experience bietet, zusammen mit einem reibungslosen und kompatiblen Aufbau.

Was meinen wir damit? Ermögliche deinen Kunden eine übersichtliche Seite, auf der sie sich wohl fühlen und die leicht zum Handhaben ist, egal ob es sich jetzt um einen Desktop oder ein Smartphone handelt, auf dem deine Kunden suchen.

Und jetzt kommen wir zu einer wichtigen Lektion, die du vielleicht selber schon bemerkt hast: Käufe via Internet finden trotzdem noch vermehrt auf dem Desktop als über Smartphones statt, da wir uns am Desktop einfach „sicherer“ fühlen.

JEDOCH, und das ist der springende Punkt – werden unsere Kaufentscheidungen auf der Couch, in der U-Bahn oder im Wartezimmer mittels Tablet oder Smartphone getroffen. Wichtig dabei ist dann – unsere Kunden dazu zu bewegen sich für einen Kauf zu entscheiden – und das gelingt am besten indem man den Kunden auf seinen Seiten eine User Experience bietet, Kunden an das gesuchte Produkt erinnert und seine Seiten aufeinander anpasst. 😊

#2 Kampagnensegmentierung

Nehmen wir an das dein E-Commerce-Shop Produkte von 5 Marken verkauft und du insgesamt 50 Produkte auf deiner Website anbietest. Wenn du nun einen Google Shopping-Feed hast, ist es gut zu wissen, wie sich einzelne Marken und Produkte verkaufen.

Anfänger machen oft den Fehler, dass geschaltete Werbekampagnen nur auf eines dieser 50 Produkte abzielt, wenn es um Google Shopping geht. Daher solltest du eine eigene Kampagne für jede Marke/jedes Produkt erstellen, damit du ihre Performance beobachten kannst.

Dies kann für dich ein wichtiger Entscheidungsparameter sein, welches deiner Produkte zu den Top-Performern gehört und daher öfter geschaltet werden sollte. Das Geld, das dir dadurch erspart wird kannst du dann problemlos in deine Top-Performance-Produkte investieren. So etwas nennt man gelungenes wirtschaften. 😊

#3 Retargeting

Du kennst es doch selbst… Du hast dir zuvor eine Brille, ein Handy oder das neuste Equipment für dein Unternehmen an deinem Laptop im Internet angeschaut. Kurz darauf setzt du dich auf deine Couch und surfst mit deinem Smartphone auf Facebook, Twitter und Co. Natürlich fällt dir beim hin und her scrollen auf das sich genau die Produkte, die du vorher gesucht hast in deinen Neuigkeiten befinden. Was tust du also?

Natürlich wird man sich in den meisten Fällen nicht für einen prompten Kauf entscheiden – aber wie bereits zuvor erwähnt, wird sich das Produkt in deinem Kopf abspeichern und die Chancen stehen gut, dass du dich zu einem späteren Zeitpunkt für einen Kauf dieses Produktes entscheidest. (Dazu wirst du nicht nur einmal an das Produkt erinnert, keine Sorge 😉) Deshalb sind Retargeting Anzeigen so wichtig für dich und dein E-Commerce Business.

Investiere daher Geld in Google Shopping und Facebook-Anzeigen um Kunden für einen Kauf und zukünftig auch für dein Unternehmen zu gewinnen. Vertrau mir – betreibe professionelles Retargeting und du wirst einen Kunden nach den anderen durch diesen Kreislauf gewinnen.

#4 Biete einen Freebie an

Man wird es kaum glauben, jedoch haben wir mit diesem Trick sehr viel Erfolg gehabt und haben ihn noch immer. Ein sogenanntes „Freebie“ ist ein „Zuckerl“ für Kunden, die Artikel zu einem bestimmten Geldbetrag auf deiner Website kaufen.

Ein kleines Beispiel: „Bei einem Einkauf über 100€ erhaltest du einen gratis Pullover dazu!“ Was niemand weiß – Dieser Pullover kostet dir aus deiner eigenen Tasche gerade mal 5€. Wenn du diesen Pullover dann noch richtig bewirbst, indem du sagst das er saisonal und stilvoll ist erhöht es deinen durchschnittlichen Umsatz um 25€. Genial, oder? 😊

#5 Investiere in SEO

Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt:

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“

Wir predigen es immer wieder – SEO ist einer der wichtigsten Indikatoren für eine gelingende Website. Doch auf die Bedeutung des Zitats zurückzukommen: Es ist enorm wichtig, dass du extrem früh mit deiner Suchmaschinen-Optimierung beginnst, im Idealfall, ein Jahr bevor du deine Website veröffentlichst.

Mit ma.ch Marketing, einem professionellen Online-Marketing Unternehmen, mit dem ich zu tun hatte, haben wir bereits neun Monate im Voraus unsere SEO-Strategie geplant und es hat sich bezahlt gemacht. Wenn du also Geld verdienen/sparen willst solltest du dich gut mit der SEO auseinandersetzen.

http://www.mach-marketing.com/ – Schau dir mal an was ich gemeint habe. 😉

#6 E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bereich im Online-Business, der von Unternehmern oftmals vernachlässigt wird. Allerdings soll laut CampaignMonitor.com, jeder 1€ der für E-Mail-Marketing ausgegeben wird später 38€ hervorbringen – also ein beachtliches Ergebnis.

Allerdings, und das haben wir auch schon öfters erwähnt – musst du deinen Kunden einen Grund geben sich mit ihrer E-Mail-Adresse anzumelden. Doch wie funktioniert das? Ganz einfach. Gib deinen Kunden einen Grund sich mit ihrer E-Mail-Adresse zu registrieren, indem du sie mit Webinaren, Werbegeschenken oder ebooks lockst.

Wenn du nun einige E-Mail-Adressen deiner Kunden hast, kannst du sie mit netten und professionellen Erinnerungsemails versorgen um sie langfristig für dein Unternehmen zu gewinnen. Kleiner Tipp: Übertreibe es nicht, keiner hat es gern, jeden Tag mit E-Mail „zugespamt“ zu werden! 😉

Ihr Ben Schneider & Christoph Augustin

 

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