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5 Gründe um Google Data Studio zu verwenden

Um mit einer Software zu arbeiten, die qualitative und ansehnliche Statistiken erstellt, muss man heute eine Menge Geld in die Hand nehmen, um Statistiken aus Medien und Co. das Wasser reichen zu können.

Google Data Studio hat jetzt allerdings das Spiel auf den Kopf gestellt und macht aus unbegabten Leihen kunstvolle Statistiker. (Ja sowas ist möglich – ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass man Kunst und Statistik in einem Satz verwenden kann) 😉

Sie fragen sich jetzt bestimmt, was Google Data Studio ist, wieso es wichtig ist und welche Änderungen es im Vergleich zu Google Analytics hat.

Hier sind 5 Gründe, warum du Google Data Studio verwenden musst:

#1 Das Erschaffen schöner Berichte

Es gibt Leute da draußen, die ein Vermögen geerntet haben indem sie Daten „brauchbar“ gemacht haben. Heißt so viel wie: Sie haben Daten in ein Format befördert, das leicht zu lesen und einfach zu verstehen war. (Diagramme, Statistiken usw.)

Google Data Studio hat diesen Prozess jetzt gestrafft.

Google Analytics hat zwar denselben Zweck – es ist allerdings sehr langwierig und zeitaufwendig Kalkulationstabellen zu erstellen, Daten zu analysieren und dann noch zu formatieren, damit es für Chefs, Mitarbeiter, Aktionäre und Kunden verständlich und ausdrucksvoll ist.

Google Data Studio eignet sich daher perfekt für die Datenvisualisierung. So kann man ganz einfach, Informationen in schöne, verschleißbare Berichte ziehen.

Mit dem Tool hat man die Möglichkeit, Farben, Farbverläufe und Schriftarten zu ändern, damit ihre Berichte gut aussehen. Dazu kann man zwischen Balken-, Linien- und Kreisdiagrammen wählen.

Kurz: Man kann alles machen was das Herz begehrt.

#2 Daten aus mehreren Quellen verwenden

Einer der nützlichsten Features von Google Data Studio ist die Möglichkeit, Informationen aus mehreren Quellen zu nutzen.

Mit Google Data Studio kann man diese Quellen verwenden:

  • Adwords
  • Attribution 360
  • BigQuery
  • Soundcloud SQL
  • Google Analytics
  • MySQL
  • YouTube Analytics

Wir haben es selbst ausprobiert und können nur sagen: Die Idee, Daten aus mehreren Quellen zu verwenden ist brillant.

#3 Updates in Echtzeit

Ein weiters nützliches Feature ist, dass die Darstellungen sehr dynamisch sind. Heißt: Wenn eine Aktualisierung der Datenquelle erfolgt, passen sich die Ergebnisse sofort auf jeden Bericht an, der auf die aktuelle Quelle erfolgt.

Wenn Sie Änderungen in Docs oder Sheets machen, können diese sofort gesehen werden – und das gleiche Konzept gilt für Google Data Studio.

#4 Share-ability

Um Zugang zu Google Data Studio zu erhalten brauchen sie keine spezielle Berechtigung mehr um mit den Daten zu arbeiten.

Da Google Data Studio so wie jedes Dokument auf Google Drive funktioniert, kann jeder Berechtigung erhalten und so kann wunderbar im Team gearbeitet werden.

Das bedeutet, dass Ihr Unternehmen, Ihre Agentur und Ihre Kunden die Berichte nutzen können, ohne sich Gedanken über einen Zugriff von Dritten zu machen. Mit diesen Berechtigungen können Sie auch entscheiden, wer Zugriff auf das Dokument hat, wer überwachen kann und wer Änderungen vornehmen kann.

#5 Es ist kostenlos

Ja! Der letzte und beste Grund mit Google Data Studio zu arbeiten – Es kostet dir keinen Cent. Und das ist auch gut so! 😊

Es gibt zwar ein paar Einschränkungen, allerdings bemerkt man diese kaum bzw. man braucht diese nicht.

Ein weiterer Bonus? Es gibt keine Grenze für die Länge der Arbeit. Wir hatten 30 Seiten und keine Probleme damit.

Also… Auf was wartest du?

Starte jetzt mit Google Data Studio und sag uns was du darüber denkst!

Ihr Ben Schneider & Christoph Augustin

Über christophaugustin

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